Thailand mit Kind(ern)? Jederzeit! Warum? Weil es funktioniert!

Sommer 2014, Offseason, wir fliegen für einen Monat nach Thailand. Wir heisst: Emilie 4, Maxim 2, meine Frau und ich. Mit dabei: Ein Buggy für den Kleinen, Rucksäcke, keine Rollkoffer, denn wir sind Backpacker geblieben. Wir haben einen Nachtflug mit Emirates von Zürich via Dubai nach Phuket. Zwischenstop lohnt sich: Beine vertreten, frisch machen, Kids können auch mal wieder rumspringen und wir haben genug Zeit einen Kaffee in vollen Zügen mit ordentlich Beinfreiheit zu geniessen. Die drei Stunden Zwischenstopp machen sehr viel aus für eine stressfreiere Reise – ist also eine gute Alternative anstelle eines langen Direktfluges.

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Das erste Hotel für die ersten drei Nächte haben wir von Zürich aus gebucht. Alles andere erledigen wir ad-hoc vor Ort. Man findet immer eine Übernachtungsmöglichkeit, aber ab und zu muss man die Ansprüche runterschrauben und sich Zeit nehmen für die Suche. Unsere Erfahrung mit den Kids hat gezeigt: Bett ist Bett, wenn wir Erwachsenen nicht heikel sind, dann sind es die Kids auch nicht… auch dann nicht, wenn man die Dusche mit Fröschen oder Geckos teilt. Geckos sind übrigens die besten Freunde – denn sie kümmern sich in der Nacht um die Mücken und anderes Ungeziefer, also heisst diese kleinen Dinger willkommen.

Muss man sich Sorgen machen wegen dem Regen in der Offseason? Nein. Es regnet einmal am Tag, dafür mega stark, aber es ist warm. Und in der Regel ist es schon eine Stunde später wieder trocken. Im Meer schwimmen wenn’s regent – toll! Zudem sind die Strände leer. Es lohnt sich in jedem Fall ein Ocean-Bag (wasserdichte Tragtasche für Kamera, Cash, Tücher oder Ersatzshirt etc.) dabei zu haben.

Muss man sich Sorgen machen wegen Krankheiten? Im besten Fall vor der Reise die Impfungen machen, die vom Arzt empfohlen werden. Danach gilt: gesunder Menschenverstand. Was sich bei uns immer wieder bestätigt hat: Wenn man einmal was haben sollte, sei es Durchfall, undefinierbare Insektenstiche, Allergien: Die Thais kennen sich auch sehr gut aus. Am besten kurz in eine Apotheke oder Medical Center… oder eben die Locals fragen. Und wenn die mit einer 1000 Jahre alt aussehenden Flasche mit grünem Öl daher kommen, einfach darauf vertrauen, dass die wissen, was sie tun: das Komische Ding an Hand und Fuss war nach 1 Tag weg (zuvor mit Kortison behandelt, war für nix) 🙂  (und nicht im Internet schauen was es sein könnte, sonst kommt man womöglich in Versuchung das Testament zu schreiben 🙂 ).

Soviel zum Intro – nun zur Reise:

In Phuket gelandet wurden wir wegen den Kids gleich an der grossen Schlange am Immigration-Schalter vorbei geführt und konnten mit Prio 1 durch. Geld besorgten wir uns am ersten ATM (noch im Flughafen, 10’000 Baht, ca. 250 Euro). Danach gehts per Taxi zum Kata Beach. Ach ja, nicht „im“ Flughafen schon anquatschen lassen mit „best Price Limousine Service“ etc.. Raus und schauen wo die offiziellen Taxis sind. Nicht einsteigen bevor der Preis nicht abgemacht ist. Preis ca. 800 – 1000 Baht (ist eine gut einstündige Fahrt, je nach Verkehr). Unser erstes Hotel war das http://www.katathani.com/ am Kata Noi Beach (unterhalb Kata Beach). Für die ersten drei Nächte gönnten wir uns das – gebucht wie eingangs erwähnt schon vor der Reise (hab zudem grad die Masterarbeit abgegeben, Grund zum feiern!).

Phuket ist ein sehr guter Ausgangspunkt für eine Reise in Thailand. Drei Tage sind ideal zum Angewöhnen, an die Hitze/Klima und das Essen. Obwohl für uns die thailändische Küche mit Abstand eine der besten ist, reagieren Kinder oft skeptisch. Man sollte daher keinen Druck ausüben, es gibt genug Ausweichmöglichkeiten. Sei dies Pancakes, Omeletten, Pommes und die vermutlich besten Fruit-Shakes der Welt! Nach ein paar Tagen ist Fried Rice, Noodels oder ein Pad Thai auch bei den Kinds total interessant und lecker. Trotzdem, wir halten uns so gut es geht an folgende Regel: Cook it, boil it, peal it or forget it.

Phuket hat schöne, grosse Strände mit coolen Wellen – es werden Surf- u. Bodyboards vermietet. Kehrseite? Ripcurls (Brandunsrückstrom). Also unbedingt mit den Kindern ins Wasser, nicht zu weit rein und eben Vorsicht wegen der Strömung. Nicht nur, aber auch deswegen lohnt sich in Phuket bei der Hotelwahl darauf zu achten, dass es einen Pool hat.

Von Phuket aus ging es weiter nach Koh Phi Phi. Wichtig: Kaufe „nie“ ein Ticket im Hotel! Die beste Strategie, um sich sorgenfrei von A nach B zu bewegen ist, wenn man sich ohne Zeitdruck ein Ticket besorgt – und das am besten auf der Strasse. Es gibt unzählige Offices die Tickets und Tours anbieten. Wir machen das so, dass wir schon am zweiten Tag mal ganz unverbindlich fragen, was denn ein Ticket nach Koh Phi Phi kostet. Frag 3 bis 5 verschiedene an, man merkt dann schnell, wo der Preis in etwa liegt. Teilweise wollen sie für die Kids nichts, teilweise wird’s voll verrechnet. Immer vergleichen! Im Hotel hätten wir das Vierfache bezahlt… auch wenn es für uns Europäer auch dann noch nicht viel ist, man kann diesen Ärger vermeiden. Zudem: Es ist in der Regel der selbe Shuttelbus der die Touristen beim Hotel abholt und an den Hafen bringt. Was dann das Schiff angeht: Die Rucksäcke werden einem abgenommen und alles kommt auf einen Haufen (grosser Haufen). Die Schiffe werden auf oft auf arktische Temperaturen runtergekühlt. Haltet daher immer einen Pulli oder Decke in eurem Handgebäck bereit. Und noch wichtiger: Je nach Wellengang kommt es auf dem Schiff zur Würgerei – und ja, das stinkt! Wir kaufen uns vor der Abfahrt in der Apotheke in Phuket jeweils „Sea-Sickness-Pills“ (sind so gelbe kleine Dinger). Sie machen zwar müde, doch übersteht man es sorgenfrei. Wenn das Wetter schön ist, kann man gut auch auf dem Deck des Schiffen sitzen, in der Regel auf dem Boden, und die Sonne geniessen (Sonnencreme für Gross und Klein!) Beim Aussteigen gibts oft ein Gedränge, aber dass etwas wegkommt wäre uns neu. Trotzdem machen wir das so, dass wir uns aufteilen, einer bleibt bei den Kids und der andere geht mal nach dem Gepäck schauen. Hat sich bewährt.

Auf Koh Phi Phi angekommen, gelangt man via Pier auf die Insel. Wichtige Regel: Immer an den Schleppern vorbei! Es steht halb Thailand dort und versucht einem eine Übernachtungsmöglichkeit anzudrehen. Hektik gepaart mit zwei Kindern an der Hand und Gepäck auf dem Rücken kommt nie gut. Wir suchen uns ein gemütliches Kaffee und gehen es langsam an. Die Thais in den Restaurants sind sehr kinderliebend, daher kann man sich gut auch mal ein bis zwei Stunden darin aufhalten und kommt mit denen ins Gespräch. Connections nutzen, auch die kennen oft jemanden, der ein gutes Hotel/Übernachtungsmöglichkeit hat. Wenn nicht, kann ein Elternteil sich auch alleine auf die Suche machen. Wir hatten damals ein super tolles Bungalow gefunden, hoch am Berg (ja, es waren sehr viele Stufen) doch die Aussicht war grossartig und das Zimmer gross genug für uns vier. Es war in diesem Zimmer wo wir uns die Dusche mit den Fröschen teilten – unvergesslich! Auch der Tausendfüssler der am Morgen unter dem Bett hervor über meine Füsse kroch – guten Morgen Kollege, auch gut geschlafen? 🙂

Da wir das Kaffee nach der Ankunft so gut fanden, gingen wir am ersten Morgen gleich dahin, um zu Frühstücken. Die Thais hats gefreut, die Kids waren happy. Ach ja, es kommt vor dass die Thais mit den Kids Selfies machen und auf Facebook posten. Das ist einfach so. Wie viele von uns machen Fotos von deren Kinder? Wir hatten das so gelöst, dass wir uns auf FB gleich mit ihnen vernetzten – so sieht man die Pics und stellt dann fest, dass sie einfach Freude dran haben – nichts weiter. Auch kommt vor, dass die Kinder plötzlich hinter der Theke verschwinden und in irgend einer Art in der Küche mithelfen oder die geschäumte Milch in den Kaffee leeren. Trotzdem, ein Auge ist immer auf die Kids gerichtet.

Auf Koh Phi Phi gibts schöne Strände und ein sehr grosses Angebot an Tours, Tauchgängen u.v.m. Auch da lohnt sich ein Preisvergleich. Am Abend gibt’s Party am Strand, laute Musik und Fire-Shows. Ja, es gibt auch voll besoffene Typen und absolut orientierungslose, knapp bekleidete Touristinnen, die den Heimweg nicht mehr wissen, aber das soll nicht weiter störend sein. Wenn ihr abends mit dem Buggy durch die Gassen läuft und von etwa 10 Damen aus dem Massagesalon in eher hohen Tonlage angesprochen werdet mit „oh baby baby beautiful“, lasst euch ruhig auch mal darauf ein. Kann sein, dass die Kids dann mit farbigen Finger und Zehennägel oder Meches im Haar wieder rauskommen. Wir gönnten uns dann einfach eine Fussmassage und hatten Spass. Ach ja, für die Kids haben sie jeweils nie etwas verlangt. Wir haben uns dann im Gegenzug damit bedankt, als dass wir dann am nächsten Tag wieder dahin gingen… ist ein Geben und Nehmen – aber wenn man so unterwegs ist, kriegt man doch sehr viel.

Wir waren damals 5 Tage auf Koh Phi Phi und es wurde uns nie langweilig. Was sich sehr lohnt ist ein Schnorcheltrip, und zwar einer, den man am Pier bei den Bootsmännern mit ihren Longtailboats selber bucht. Als Familie kann man dann mit einem alleine dahin gehen, wo man will und hat Zeit für sich. Das schöne ist, der Fahrer nimmt Rücksicht auf die Kids, hat Rettungswesten und Schnorchelausrüstung dabei. Für die Kids ein idealer Einstieg die Unterwasserwelt zu entdecken. Schon beim Schnorcheln sieht man unzählige Fische, mit etwas Glück auch Schildkröten. Weiter gibt’s andere Inseln oder weisse Sandstrände in der Nähe.. ideal zum „chillen“.

Von Phi Phi gingen wir weiter nach Ao Nang für drei Nächte. Mehr durch Zufall kamen wir an ein sehr schönes Hotel und konnten uns das letzte Family Bungalow für einen Drittel des regulären Preises nehmen (Golden Beach Resort Ao Nang). Ao Nang hat einen schönen Strand und man kann sehr schöne Sonnenuntergänge geniessen, doch insgesamt nicht wirklich lohnenswert – zumindest für unseren Geschmack nicht. Drum gingen wir weiter nach Railay Beach, ca. 10 min. per Longtailboat.

Railay ist für uns wie Koh Phi Phi eine Muss-Destination bei jeder Thailandreise. Es hat mehrere Strände, Dschungel, viele Affen (so toll das auch sein mag, vorsichtig sein) und man kann klettern. Railay gilt (oder galt sicher einst) als Klettermekka in Südostasien. Wenn man seine Ausrüstung nicht dabei hat, kann man dort entweder mieten oder gleich mit einem Guide einen halben Tag an die Wände. Auch die Kids dürfen mit! Railay hat im hinteren Teil, d.h. zwischen Ost und Weststrand eine kleine Anzahl an ausgezeichneten, typischen Thai-Restaurants. Es kommt vor, dass die Kids von den Inhabern entführt und vor den grossen TV gesetzt werden. Richtig, Programm wird umgestellt und Trickfilme eingeschaltet. Gibt ein hübsches Bild, wenn sie zusammen mit anderen Thai-Kids vor der Glotze sitzen… Vorteil: Wir können in „Ruhe“ essen. Wir haben uns rasch angewöhnt, Dinge einfach geschehen zu lassen und zu beobachten – es läuft dort vieles anderes… und das darf es auch – sind ja schliesslich Ferien. Das Hotel http://www.krabisandsea.com/ war via Booking.com für acht Nächte zu sehr guten Konditionen erhältlich. Das war so günstig, als dass wir uns auch hier wieder Luxus zum Minipreis gönnten (gebucht haben wir übrigens an der Reception auf der Booking App, weil sie uns den gleichen Preis wie auf Booking nicht geben konnten… auch das ist normal in Thailand – kommt vor).

Wir gehen in Thailand immer nach folgender Regel: Entweder teuer oder low Budget – alles dazwischen rechnet sich nicht.

Von Railay gings dann hoch nach Bangkok, unserer letzten Destination. Übers Handy haben wir auf der Seite von Thaiairways einen Flug von Krabi nach Bangkok für ca. 120 Euro (ganze Familie) gebucht. Von Railay dann an einem dieser Offices ein Ticket mit Privat-Chauffeur zum Flughafen (zuerst Longtailboat aufs Festland und von dort per Shuttle zum Flughafen). Privat-Chauffeur darum, weil sie es uns fast zum gleichen Preis angeboten hatten. Dumm war nur, dass der Chauffeur auch gleich seine Familie im Wagen hatte, also wurde es eng, aber doch eine sehr amüsante Fahrt zum Flughafen.

Für die letzten vier Tage in Bangkok gönnten wir uns ein Zimmer im Lebua State Tower (www.lebua.com). Das ist das Hotel in welchem der Film Hangover gedreht wurde. Wir müssen doch eines zugeben, es hat sich im ersten Moment sehr komisch angefühlt in dieses Top-Hotel zu kommen. Wir beide in kurzen Hosen, Salzwasserspuren bis zum Gurt hoch, da wir beim Einladen in Railay aufs Longtailboat ziemlich nass wurden, wir waren verschwitzt, müde, es war auch schon 23 Uhr und wir wollten nur ins Bett. Doch in der Lobby wurden wir trotz unseres nicht ganz passenden Aussehens höchst professionell bedient – doch damit nicht genug. Die Dame meinte: Oh, you have sweet family, I can make special offer for you! Ich dachte nur: bloss nicht, ich will ins Bett! Doch das Warten hatte sich gelohnt. Für einen Aufpreis von ca. 40 Euro pro Nacht haben die uns in eine Dreizimmerwohnung im 57. Stock gesteckt. Zwei Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Waschmaschine. Im falschen Film? Nein, es war tatsächlich real – zudem hatten wir die Club-Member-Karte und darin enthalten ist das Konsumieren à Discretion in der 54. Etage. Einzig: es gab einen Dresscode, selbst für die Kids – lange Hosen und bedeckte Schultern. Ja wenn’s nur das ist! Es war das Highlight dieser Reise und bleibt ein unvergesslicher Aufenthalt in diesem Hotel! Es lohnt sich also, nicht alles schon im Vorhinein zu buchen, sondern sich auf Deals und Überraschungen einzulassen.

Abschliessend zu Bangkok: Es ist eine sehr grosse und manche sagen sehr dreckige Stadt. Wir finden Bangkok grossartig! Jede Fahrt gönnen wir uns im Tuk Tuk – jedes Mal ein Spass für die Kids und die Fahrer. Auch hier, steigt nicht vor dem Hotel in eine Tuk Tuk, nur schon eine Strassenecke weiter kostet die Fahrt nur ein Bruchteil (nie einsteigen bevor der Preis nicht ausgemacht wurde). Für diejenigen, die Bangkok nicht kennen: Wenn der Preis für die Fahrt auffallend tief ist, geht man ungewollt auf Shopping-Tour. Das läuft so, dass die einen dann auf dem Weg zum Ziel in 3-4 Shops bringen. Wenn man den Shop betritt, kriegt der Fahrer vom Shop-Besitzer Cash. Das Problem, die Fahrt wird unendlich lange und anstrengend. Daher raten wir: No Shopping please :-)!  Ach ja, und der älteste Trick in Bangkok, in welchen auch heute noch Touristen voll reinfallen: Beim Besuch des Königspalastes wird man vor dem Palast angesprochen mit „closed today“. Und das machen die sehr überzeugend! Einfach weitergehen, sonst findet man sich 3 Stunden später mit fünf Massanzügen wieder.

Regionen, welche man sehr gut mit Kids besuchen kann, sind der Siam-Square (Shoppingmeile mit MBK, Siam Discovery, Siam Center und Siam Paragon). Es hat auch Kinos und Gamehallen, für den Fall, dass das jemand mal brauchen sollte. Dann wäre das Backpacker-Mekka Khao San Road auch noch eine Alternative. Gibt vieles zu kaufen, günstige Shops, die typischen Thaifood-Restaurants und überhaupt ist die Stimmung dort super! Für diejenigen, die am Wochenende in Bangkok sind, der Chatuchak Market (https://www.chatuchakmarket.org/) ist auch ein Tagesausflug wert. Der Nightmarket ist auch ein Besuch wert (dort gibt’s Dinge, die gibt’s gar nicht), vielleicht aber nicht zu spät – denn wie in Phuket ist auch dort Rotlichtmillieu. Und wenn du deine Tochter am Nightmarket im Arm hältst und aus einer Bar etwa 10 Damen voller Freude die Kids anwinken und die Tochter fragt: Papa, warum sind die alle im Bikini – dann antwortest du: Mäuschen, das ist eben Bangkok 🙂 !

Das war unsere Reise mit Kindern im 2014, Mitte Juli bis Mitte August von Zürich nach Phuket, Koh Phi Phi, Ao Nang, Railay, Bangkok und zurück nach Zürich. Geflogen mit Emirates über Dubai. Und schon im Sommer 2016 gings wieder nach Thailand, dann aber auch noch in den Norden zu den Elefanten.

Viel Spass bei eurem Trip! Der Bericht unserer Reise 2016 folgt – und stay tuned für den Reisebericht 2018: Thailand zu 8 – 4 Erwachsene, 4 Kinder im Alter von 3 bis 9!

Frédéric Diserens, Zürich

PS: Fotos der Reise 2018 werden auch auf meinem Instagramprofil zu sehen sein: www.instagram.com/disidoo

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