7 Wochen und 7 Orte in Thailand mit Kind

So, 7 Wochen Thailand liegen hinter uns, hier eine Zusammenfassung (na gut, sie wurde jetzt recht lang), weil mir diese und zwei andere Gruppen sehr bei der Planung geholfen haben, wer mag kann lesen:

7 Wochen, davon 5 Wochen ich alleine mit Kind (fast 5 J.), 2 Wochen mit Papa (er konnte nur Weihnachten/ Silvester).
Bangkok, Chiang Mai, Koh Samui, Koh Changan, Koh Lanta, Koh Jum, Koh Lanta.

Allgemein:

Hotelbuchungen über Booking oder Agoda, wenn dort was nicht verfügbar war haben wir auch mal direkt beim Hotel nachgefragt und die hatten dann doch noch was frei. Flug mit Thai Airways, Nachtflug hin & zurück (Kind hat jeweils 7-9h geschlafen), Sitzplätze schon vorher reserviert, ich habe jeweils einen Fensterplatz & einen Gangplatz reserviert, wir hatten Glück und der Mittelplatz wurde beide mal nicht vergeben, so das wir dann zu zweit drei Plätze hatten, weil die Mittelplätze immer als letztes vergeben werden.

Da wir über 30 Tage da waren, habe ich für das Kind & mich bereits hier ein 60-Tage-Touristenvisum beantragt & erhalten.
Geld: Habe ich vor Ort teilweise getauscht (wenn überhaupt dann nur an offiziellen Bank-Schaltern) und ich hatte zwei Kreditkarten mit zum Geld abheben, da ich wusste das meine EC-Karte mit V-Pay außerhalb Europas zum Schutz nicht funktioniert. Ich habe eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen.

BANGKOK:

(Hotel Riva Surya), 4 Tage:
Ich habe mich bewusst für Bangkok am Anfang entschieden, da ich nicht am Ende der Reise Shoppingarien vor hatte, ich war mal vor 13 Jahren alleine in Thailand und hatte Bangkok am Ende, ich habe mir damals vorgenommen nie wieder Bangkok am Ende zu machen, weil es mir sonst alle über Wochen angesammelten Kräfte wieder raubt, weil es eben doch eine Reizüberflutung, laut & schmutzig ist. Somit kamen wir an und hatten entspannte erste 4 Tage in Bangkok.

Am Flughafen am Taxistand eine Nr. gezogen, dann in das zugewiesene Taxi gestiegen (musste dem aber dennoch 3fach „Taximeter“ sagen, er wollte pauschal 600 Baht, mit Taximeter haben wir dann für 40min zum Hotel 300 Baht gezahlt).

Ich habe bewusst ein Hotel gesucht, das nah/ fussläufig in der „Altstadt“ & am Fluss liegt, ich wollte nicht in die Wolkenkratzer & Malls Gebiete. Hotel war toll & gehoben, Zimmer mit Balkon zum Fluss, aus der Tür raus waren dann gegenüber gleich Gassen Richtung KhaoSan Road, wir waren dann die ersten Abende je bis 22/23 Uhr in den Gassen unterwegs (Jetlag) und haben gegessen, Massagen gemacht, Kleinigkeiten geshoppt. Man kann dort auch mit Kind entspannt laufen, die KhaoSan selbst fanden wir nicht so schön (zu laut), aber gleich die Gassen daneben sind toll.

In Bangkok sind wir mit TukTuk (ohne Abzocke, wenn man Preis ansagt, ggf. vorher im Hotel fragen was es normal von A nach B kostet mit Tuk Tuk) zum Palast-Gelände, Golden Mount (finde ich mit Kind sehr toll, entspannt & nicht überlaufen), Chinatown.

Das Palastgelände selber kann man vergessen, es sind ca. 99% laut schreiende Chinesen unterwegs in Riesenmassen, es war Hölle & wir sind nach 15min geflüchtet. Wir hatten Glück das am ersten Tag als wir hin wollten das Palastgelände selbst geschlossen war wegen einer Veranstaltung, der Wat Phra Kaeo war aber geöffnet, dadurch war der Wat Phra Kaeo fast total leer weil alle wegen dem geschlossenen Palast wegblieben. Sehr entspannt.

Ein Highlight in Bangkok war die vorher gebuchte Radtour mit „Co van Kessel“, 5 Stunden mit Rad durch mittendurch Chinatowns Gassen & Bangkoks Randgebiete & Boot durch die Klongs. Es gab Kindersitze, es war nicht zu anstrengend, auch nicht für das Kind, absolute Empfehlung, sehr gut organisiert, ständige Stopps, Wasser, Essen, man kommt in Ecken in die man sonst nie kommen würde. Vorher buchen ist ratsam. Wir waren noch zum Sunset auf einer kleinen Roofbar gegenüber vom Wat Arun, Kind bekam einen Smoothie & ich einen Cocktail, das war sehr schön. Liegt nur 5min zu Fuss vom Tempel des Goldenen Buddha (Wat Traimit) entfernt.

Am letzten Abend sind wir noch mit dem TukTuk zum Baiyoke Skytower gefahren & hochgefahren. Mit Kind absolut problemlos, keine Warteschlange (ca. 17:45/18:00 Uhr, wir wurden dennoch vor den wenigen anderen vorgelassen), KInder können oben innen & außen problemlos rumlaufen, es gibt keinen Dresscode und in der Eintrittskarte ist ein Getränk oben in der Bar inklusive. Tolle Aussichten & Lichtermeere.

CHIANG MAI (6 Nächte):

Wir sind 1 Stunde mit Thai Airways nach Chiang Mai geflogen (ich wollte bewusst nicht den Nachtzug), dann 10min mit dem Taxi ins Hotel in der Altstadt („Garden Yard Inn Chiang Mai“), dort hatte ich das große Familienzimmer. Hotel war sehr sehr gut gelegen (ruhige Seitengasse, 2min von der Hauptstr.), wir haben in der Alstadt fast alles zu Fuss gemacht, zum tgl. Night Bazaar sind wir mit TukTuk. Unsere Entdeckung war am nördlichen Rand des Night Bazaars der „Ploen Ruedee Night Market“, ein bisschen Berlin-Hipster-Feeling, tolle Essensstände, japanisch dominiert, Live-Musik, kleiner Kinderspielplatz, entspannte Atmosphäre.

Ansonsten sind wir in den 6 Tagen Chiang Mai mit dem Songthaew (Sammeltaxi) zum Doi Suithep (Berg mit Tempelanlage), das war sehr schön und kann man mit Kids in jedem Alter machen, haben die Tempel der Innenstadt nach & nach erkundet & haben einen Samstags-Nachtmarkt & den Sunday-Nightmarket mit erlebt, beides vollvollvoll, aber sehr nett, vor allem dann jeweils die Foodcourts in den geöffnetet Tempelgeländen am Abend. Wir sind dann noch im SILVER TEMPLE mitten in eine tolle Zeremonie geraten, das war wie eine Lichtshow, die Stimmung, die Kerzen, die Weihrauchstäbchen, das Beten, es war wie im Märchen und es war keine Touri-Show, sondern eben deren Zeremonie, ich glaube das ist jeden Samstag Abend dort gegen 19/20 Uhr, wirklich einmalig vor der Kulisse des Silver Temple.

Das Gassengewirr im nordöstlichen Quadrat (also zwischen Ost- und Nordtor) innerhalb der Stadtmauern fanden wir auch sehr schön zum schlendern & entdecken (da war auch unser Hotel).
Wir sind auch einmal nach Chinatown mit dem TukTuk und haben uns dort treiben lassen, alles um den Warorot Market herum, eine andere Welt.

Einen Tag sind wir zum „Elephant Nature Park“ (hatte ich 2 Monate vorher gebucht, ist oft lange im Voraus ausgebucht), wir hatten die Ganztagstour, was mit Kind auch sehr gut machbar ist. Gute saubere Minivans zur Abholung, ca. 1 Stunde Fahrt mit Pause. Dort hat jede Gruppe einen Tisch im Schatten für sich, man füttert Elefanten, man läuft auf deren Gelände rum, man bekommt Mittagessen (alles immer vegetarisch) & Getränke, man badet die Elefanten mit im Fluss, mein Kind liebte die Wassereimer zum Elefanten sauber machen, dann läuft man in der Gruppe noch langsam und entspannt über das Gelände und erfährt einiges über Elefanten, Wasserbüffel etc.
Ich habe Kinder in jedem Alter gesehen, das geht problemlos.

KOH SAMUI (5 Nächte):

Wir sind mit Bangkok Airways direkt von Chiang Mai nach Koh Samui geflogen und ab dort waren wir dann zu dritt als Familie.
Wir waren zum entspannen am Meer erstmal ein paar Tage im New Star Beach Hotel am Chaweng Noi, sehr ruhiger breiter Strand, gutes Hotel mit großem Pool, wir lagen erstmal fast nur am Pool zum ausruhen. Abend sind wir einmal nach Chaweng, was man m.M.n. knicken kann, wir mussten da nicht nochmal hin.

Einen Abend (das ist immer freitags) sind wir zur Walking Street zum Fishermens Village, was nett ist, aber wenig authentisch, da es kaum Streetfood gibt, dafür Massen an Restaurants am Ufer.

Wir mochten die Donnerstags-Walking-Street in Maenam, das ist authentisch, alles voll mit Garküchen & Co.
Gefahren sind wir immer mit einem Sammeltaxi, die Taxipreise auf Koh Samui waren die höchsten die wir in Thailand erlebt haben.

Wir sind dann mit Lomprayah von Samui nach Koh Phangan (online gebucht, dann ist auch Samui ein Pickup ab Hotel mit inklusive).

KOH PHANGAN (7 Nächte):

Wir waren im Thong Nai Pan Yai im Pingchan Resort, sehr neue, saubere, große moderne Holzbungalows, Beachfront lohnt sich unbedingt. Der Strand selbst war (zwischen Weihnachten & Silvester) in absolut keinem schönen Zustand, sehr sehr schmutzig, es gibt am Strand mehrere geschlossene Hotelanlagen, die aussehen wie Schrottplätze und niemand kümmert sich um den Verfall, Müll sammelt sich an, niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Scheint aber sonst mehr gepflegt zu werden, direkt vor den Hotels die in Betrieb waren wurde der Strand jeden Tag gesäubert, auch vor dem PingChan.
Da wir einmal kein Taxi bekamen (im Ort gibt es nur sehr wenige) um in die Nachbarbucht Thong Nai Pan Noi zu fahren (100 Baht p.P. pro 5min-Strecke), haben wir uns spontan beim „Norweger“ Gair ein Moped gemietet, wir haben das dann auch für die 1 Woche behalten und pro Tag 200 Baht gezahlt. Er wollte gar nichts sehen oder den Pass haben, in 3min hatten wir das Moped und sind damit auch nur eben in die Nachbarbucht 5min gefahren und mal abends zum Longtail, auf dem Rest der Insel und vor allem die Bergstrecke weg vom Thong Nai Pan Yai würden wir nicht damit fahren.

Wir haben zwei Tagestouren über die Insel gemacht, beidemale mit der Fahrerin BLUE, die für das Pingchan und das Longtail fährt. Eine junge sehr nette Frau die gut Englisch spricht, auf der Insel geboren ist und sich bestens auskennt. Sie wohnt oben auf dem Berg an der Strecke zwischen Tongsala und Thong Nai Pan Yai, sie hat sowohl ein Sammeltaxi als auch einen Van, sie macht Taxifahrten genauso wie Tagestouren (sie ist aber kein Guide, braucht man aber nicht, man erfährt auch so während der Fahrt viel nebenbei). Blue ist eine absolute Empfehlung!

Zum Essen sind wir meist ins Longtail Resort gegangen, 6-7min am Strand lang vom PingChan aus oder eben 2min mit dem Moped.
Essen, Flair/ Atmosphäre im Restaurant & Massagen waren dort sehr gut, zum Wohnen hatten wir uns aber bewusst gegen das Longtail Resort entschieden, uns waren die Bungalows dort zu klein & einfach. Die Anlage ist aber sehr schön & gepflegt, mit Kind ist man dort unter vielen Deutschen.
Samstags ist in Tongsala eine Walking Street/ Night Market, sehr groß & lang, aber es gibt auch einen täglichen Markt (PantipMarket), der ist auch voller Garküchen und sehr nett.

Nach Koh Tao oder zum An Thong Marine Park konnten wir nicht, das Meer war Ende Dezember noch sehr unruhig & es sind auch keine Longtails um Koh Phangan herum gefahren.

KOH SAMUI (3 Nächte):

Wir sind dann wieder mit Lomprayah zurück nach Koh Samui und waren dort noch 3 Tage zusammen im „Peace Resort“ am Bophut Strand, ich war dort schonmal vor 13 Jahren und deshalb wollten wir es sehen. Dort wurde letztes Jahr alles, jeder Bungalow nagelneu renoviert, die gesamte Bungalowanlage umgestaltet, alles ist sehr neu, modern, mit Stil, gehoben, es gibt Bungalows & Villen, ich glaube aber unter 100/150€ bekommt man hier nichts. Warum auch immer, die General Managerin hat sich ab unserer Ankunft auf uns „eingeschossen“ und war sehr zuvorkommend und hat uns dann eine nagelneue Premiumvilla mit einem eigenem Pool & eigenem Garten fast am Meer gegeben, obwohl die ganze Anlage nachweislich fast komplett ausgebucht war. Das war toll.

Es gibt ein Kinderbecken, auch wenn ist es keine ausdrückliche Kinderanlage ist. Es gibt auch einen Mini-Spielplatz neben dem Restaurant, das war eine willkommene Abwechslung. Unser Kind hat auch hier, wie an jedem Ort/ Hotel in dem wir während der Reise waren, 1-3 andere Kinder zum spielen gefunden und schnell Freundschaften geschlossen. Vom Peace Resort kann man in 7-8min zum Fishermen Village laufen, ohne die Freitags-Walking-Street fand ich es dort entspannter.

Der Strand ist dort auch ok, zwar kein seichtes Wasser, aber Kinder ab 3/4 können vorne am Wasser spielen. Toll sind hier auch die Strandverkäufer mit Essen, wir haben meist Maiskolben, Kokosnüsse zum Trinken und irgendwas gebratenes genommen.
Nach Koh Samui Anfang Januar musste der Papa wieder zurück zur Arbeit & das Kind & ich sind alleine weitergereist, mit Bangkok Airways von Koh Samui nach Krabi (50min Flug), dann 2h mit Taxi nach Koh Lanta. Ich hatte keine Lust auf eine 8-10 Stunden Reise mit Taxi, Fähre, Bus/ Van, Taxi um dann nach Koh Lanta zu kommen.

KOH LANTA (10 Nächte):

Wir haben am Long Beach im „Long Beach Chalet“ einen Beachfront Bungalow gehabt. Angekommen & nie wieder weg gewollt 😉 Sehr tolle moderne luftige helle Bungalows mit eigener überdachter Terrasse zum sitzen & liegen, schöner Pool mit flachem Kinderbereich in dem sich das Kind dann innerhalb eines Tages endlich das schwimmen & tauchen selbst beigebracht hat, weil sie gar nicht mehr raus wollte. Alle sind sehr kinderfreundlich, es sind aber viele Paare, aber auch entspannte Familien da. Der Strand ist sehr breit, ewig lang, hat bis ca. 13/14 Uhr auch Schatten am Rand, selbst bei Ebbe sind hier KEINE großen Steine/ Felsen im Wasser, man konnte ganztags problemlos im Meer baden, morgens schöne Strandspaziergänge machen & Muscheln/ Steine sammeln. Das Restaurant „Lym’s“ gehört mit zum Long Beach Chalet & liegt ganz entspannt mit am Strand und hat viele verschiedene schöne Sitzmöglichkeiten, das Essen ist medium, aber gut.
Vom Long Beach Chalet sind wir für 100 Baht pro Fahrt (nicht p.P.) abends nach Saladan gefahren, dem „Hauptort“ auf Koh Lanta.

Es ist ok zum kurz bummeln, aber nicht groß, die tägliche „Walking Street“ leider für uns nicht der Rede wert (gefühlt 10 Stände davon 7 mit Kebabs). Am Ende der Hauptstrasse liegen am Ufer die Restaurant auf Stelzen im Wasser, wir haben da 2-3x gegessen, man sollte aber schauen wo innen was los ist, es gab einige in denen war es immer leer und ich würde dann dort auch nicht essen. Die meisten bieten schon am Eingang frischen Fisch an (auf klare Augen beim Fisch achten, nicht wässrig/ milchig, dann ist er auch frisch und wird so zubereitet wie ihr es ansagt (wir hatten „Barbeque“, was einfach gegrillt heisst und nix mit der Sauce zu tun hat). 😉

Wir haben von Koh Lanta aus 3 BOOTSTOUREN gemacht, alle 3 waren toll & sind von mir uneingeschränkt mit Kind ab 3 Jahren zu empfehlen.

1. Tour: Anbieter: „Green Group Travel“ – Sunset Tour. Das war toll, Abholung ab Hotel 13:30 Uhr, dann mit Sammelvan nach OLD TOWN, denn die Company fährt von Old Town ab, was auch gut & schön ist. Die Sunset- und auch die Sunrise-Tour (ab 6:30 Uhr früh) sind seit Anfang Januar 2018 nagelneu und Green Group Travel die einzigen die das anbieten. Das Boot war nagelneu, sehr modern, sehr viele Schwimmwesten, sehr nettes Personal. Wir waren nur 10 Leute an Board, wohl auch weil die Tour noch so neu & die Company noch fast unbekannt ist. Wir sind erst 30min bis Koh Ngai gefahren, konnten dort 45min auf der Insel am Strand langlaufen (Richtung Meer sehr fotogen, der Strand mit den Sandsäcken gegen Abtrag sah überall aus wie Baustelle & war nicht ansehnlich), aber ich war froh das ich es gesehen hatte, denn ich habe bis dahin noch überlegt, ob wir 2-3 Nächte in Koh Ngai einschieben, wir haben das dann nicht gemacht. Mit dem Boot ging es weiter zu einer Schnorchelstelle, dann zum Schnorcheln vor Koh Kradan (Strand so gut aus) und dann sind wir zur Emerald Cave, das war das Highlight. Wir waren gegen 16:30 Uhr dort und alle haben eine Schwimmweste anbekommen (achja, ich hatte für das Kind unsere eigene Secumar 20-30kg dabei), dann sind wir frei durch die stockdunkle Höhle geschwommen, der Guide mit Taschenlampe vorneweg, wenn man nicht ganz nah bei ihm blieb war es stockduster. Das Kind was erst skeptisch wegen Gespenstern, dann begeistert. Wir hatten dann die komplette Emerald Cave für uns alleine, niemand anders war da, keine Chinesen, keine anderen Touri-Gruppen mit hunderten Leuten. Das war schon sehr einmalig und das Kind hat mit Freund ausgiebig in der flachen Lagune der „Robinson-Höhle“ geplanscht. Bei der Rückfahrt gab es dann noch einen tollen Sunset, es hat also alles gepasst, gekostet hat die Tour glaube ich 1.200Baht, das Kind die Hälfte. Green Group Travel mit dieser Halbtagestour kann ich nur empfehlen!

2. Tour: Company Singthongchai, sehr empfehlenswert. Als wir gerade 2-3 wolkige Tage hatten mit Regen, bin ich eines morgens aufgewacht und habe das Wetter gesehen und gedacht, das es ja viel schöner aussieht als angesagt. Die Wetter-App zeigt dann Regen ab ca. 15 Uhr an und ich wusste wir würden gegen 15:30 Uhr eh zurück sein. Also habe ich 8:15 Uhr spontan an der Rezeption angerufen und gefragt, ob wir noch eine Chance hätten, eine Tour bei Singtongchai mitzumachen, sie sagten ja und wir waren 8:40 Uhr auf einem Boot, das uns direkt an unserem Strand am Hotel abgeholt hat. Wir sind Richtung Phi Phi, erstmal zu Maya Bay, die war sehr schön, Die Fahrt ab Koh Lanta war nur 30min mit diesem Schnellboot, glücklicherweise war unser Boot immer ca. 20-30min vor den anderen Massen-Ausflugsbooten da, dann wurde es voll und wir sind wieder los. Ich finde man kann vor allem die Maya Bay wirklich mal gesehen haben, sehr fotogen und das Kind liebte das türkise Wasser auch. Wir haben dann noch vor Monkey Beach im offenen Meer geschnorchelt (das Kind auch mit), dann sind wir nach Bamboo Island und das war meine Entdeckung des Tages… Weißer Strand, auf einer Seite Lagune, auf der anderen Seite Fische im Wasser ab Knietiefe. Bamboo Island ist unbewohnt & Nationalpark-Gebiet. Es wurde zwar dann voller mit Booten & Leuten, aber es blieb Platz für alle & verläuft sich sehr, man kann toll ab dem Strand schnorcheln, das Kind wollte nicht mehr aus dem Wasser raus. Dort gab es auch Mittagessen von unserer Tour. Das Kind hat dann beschlossen das es zu seinem Geburtstag, der auch noch im Urlaub kam, nochmal nach Bamboo Island will (von Koh Jum aus), das haben wir dann auch gemacht 😉 Nach Bamboo Island sind wir dann noch nach PhiPhi und konnten dort 1 Stunde rumlaufen, das war auch ok, dann hat man es mal gesehen 😉 Dann wieder 30min mit dem Boot zurück nach Koh Lanta und pünktlich zum Ausstieg aus dem Boot fing der Regen an, wir hatten den ganzen Tag über Traumwetter & ich war froh, morgens so spontan gebucht zu haben.
3. Tour: Wieder Singthongchai, weil es gut war, diesmal Tour Koh Rok/ Koh Ha. Wieder Abholung mit Boot am Strand, dann in 40min nach Koh Rok gefahren, zweimal an Stellen im offenen Meer geschorchelt, dann hatten wir 2 Stunden am Sandstrand mit glasklarem türkisem Wasser. Südseetraum. (aber eben auch Chinesen & Russen in größeren Gruppen, es war aber nicht überfüllt). Dann sind wir nach Koh Ha und das ist der Schnorchlertraum schlechthin. Blöderweise hatte ich an diesem Tag, wie sonst nie, die Kamera vom Kind vergessen, mit der man auch sehr gut unter Wasser fotografieren kann (Nikon Coolpix, ist wasserdicht, kann runterfallen & Kinder ab 3/4 Jahren können die sehr leicht selbst bedienen, unser Kind macht damit alle Urlaubsbilder selbst seit 1,5 Jahren). Koh Rok & Koh Ha sind jedenfalls sehr für Schnorchelbegeisterte zu empfehlen.

Zurück zu Koh Lanta: An einem wolkigen Tag mit bisschen Regen habe ich uns spontan über die Rezeption ein Auto gemietet und bin selbst mit Auto über die Insel gefahren (ich hatte einen internationalen Führerschein dabei). Der Linksverkehr war kein Problem, wir sind bis ganz in den Süden zum Nationalpark und den Affen, sind dort zum Leuchtturm hochgeklettert und am langen leeren Strand lang. Auf die Affen sollte man tatsächlich aufpassen. Dann haben wir zurück zu an diversen Stellen gestoppt, kleine Restaurants am Strand entdeckt, im Regen dort was gegessen, dann sind wir mit dem Auto über den Berg rüber nach Old Town gefahren. Dort fing dann auch strömender Regen an, aber ich fand & finde Old Town viel schöner, individueller & geschmackvoller als Saladan. In Old Town gibt es kleine Lädchen, eine gewisse Art von „Subkultur“ weg vom Trash, es nicht nicht groß, aber man kann schön schlendern und sollte auch die versteckten Terrassen-Restaurants/ Cafes auf Stelzen entdecken, durch die man meist nur durch einen Laden kommt oder Eingänge/ Türen die eigentlich nicht so aussehen, als wäre dahinter noch was. Wir sind am vorletzten Tag dann nochmal bei Sonnenschein & mit Taxi nach Old Town gefahren weil es so schön war. Jedenfalls geht selbst Auto anmieten/ fahren auf Koh Lanta auch sehr gut. Mit dem Moped sind wir auf Koh Lanta nicht gefahren, wir haben auch extrem viele Touristen mit Arm- und Beinverbänden gesehen, vermutlich von Moped-Unfällen.

Eigentlich hatte ich 2 Wochen am Stück in Koh Lanta gebucht, hatte aber bereits vor der Anreise nach einem Tipp zu Koh Jum noch umgeplant und nun hatten wir 5 Tage (aus denen wurden dann 7) auf Koh Jum verbracht. Ein Pärchen im Longtail auf Phangan hatte uns von Koh Jum & der Koh Jum Lodge erzählt, dann habe ich dort noch (über Mailkontakt mit dem Hotel) gebucht, obwohl es bei Booking & Agoda ausgebucht angezeigt wurde.
Wir sind also von Koh Lanta nach Koh Jum mit der Fähre (kann man in jedem Travelshop buchen für 400 Baht).

KOH JUM (7 Nächte):

Wir mussten auf offenem Meer von der großen Fähre in ein Longtail umsteigen, ist aber problemlos für jedes Alter machbar, das Gepäck packen die Leute rüber, das muss man nicht selbst von Boot zu Longtail packen.

Schon die Anfahrt zum Strand war toll & wir haben uns gefühlt wie Robinson. Man kommt an auf einer einsamen Insel, abseits der Zivilisation. Ankommen, runterkommen, entschleunigen.

Wir waren wie gesagt in der Koh Jum Lodge am Golden Pearl Beach, sehr schöne große Bungalows, keine Klimaanlage (ich hatte nicht gedacht das ich mal ohne AC wohne, aber das ging sehr gut), die Cottages sind alle frei auf Stelzen stehend und so gebaut, das immer überall Luft durchzieht. Es weht immer ein leichter Wind, es ist nie zu warm drin und selbst nachts brauchten wir die Ventilatoren nicht. Über dem Bett war ganztags ein Mückennetz, das auch vom Personal immer wieder festgemacht wurde unter der Matratze.

Alles ist sehr stilvoll & gehobener Standard, die Besitzer sind Franzosen, es gibt nur 19 Bungalows, davon sehr viele Stammgäste die ruhesuchend seit Jahren oft für 3-4 Wochen oder länger zurückkommen. Zugegebenermaßen ist es mit Kindern semi-ideal, da man immer das Gefühl hat das Kinder dort andere in ihrer Ruhe stören könnten. Das Hotel nimmt auch keine Kinder unter 2 Jahren, weil die Hütten eben offen sind, keine Glasscheiben oder so und wenn nachts ein Baby weinen würde, wären alle anderen Bungalows auch wach, auch wenn die Bungalows weit auseinander stehen. Es waren noch 3 andere Kinder da und das ging alles gut, wir mussten sie nur immer mal bremsen und erinnern, auf andere Rücksicht zu nehmen.
Nichtsdestotrotz würde ich immer wieder die Koh Jum Lodge buchen, es gab auch Kinderspielzeug, eine riesige Bibliothek, Internet gibt es NUR an der offenen Rezeption, NICHT in den Bungalows. Aber das ist auch ok.

Auf Koh Jum habe ich über das Hotel für die ganze Woche ein Moped ausgeliehen, was auf der Insel für mich auch absolut so Sinn machte, es gibt so gut wie keine Autos, nur TukTuks.

Es gibt nur eine Hauptstrasse über die Insel, alles andere sind Nebenwege & um zum Strand/ zu Strandrestaurants-/bars zu kommen muss man fast immer über nicht befestigte Wege fahren und zum laufen wäre es zu weit, also war Moped ideal.
Auf Koh Jum hat man theoretisch in einem halben Tag alles wichtige gesehen (Luboa Beach, Golden Beach, das Village mit 3-4 Lädchen), einen 7eleven gibt es nicht. Also ist alles nach einem halben Tag Entschleunigung pur & man entdeckt noch hier & da eine nette Strandbar-/ restaurant (Freedom Bar, Last Fishermen, Rock Bar, etc.), ansonsten bleiben lange Spaziergänge, Muscheln sammeln, in der Hängematte hängen… Wir sind dann von Koh Jum aus am 5. Geburtstag vom Kind mit Freunden in 30min mit einem (Privat-)Boot nochmal nach Bamboo Island, Longtail würde ca. 50min dauern.
Für Koh Jum bleibt zu hoffen das es so bleibt und nicht zu sehr entdeckt wird und dort noch mehr Tourismus hinkommt. Dort leben 1000 Einwohner, sehr simpel, es gibt keine Hotels, nur schöne oder auch einfache Bungalowanlagen, wer runterkommen will ist hier genau richtig.

Wir sind dann wieder mit dem Boot zurück nach Koh Lanta (weitere 4 Nächte) & zurück ins Long Beach Chalet (wir hatten auch eine Reisetasche & den Kinderkoffer dort gelassen) und waren die letzten Tage wieder da & haben es genossen. Zu Koh Lanta muss ich noch sagen, das ich dort (Anfang-Mitte Januar) keinen Massentourismus erlebt habe. Ich fand Koh Lanta sehr gemächlich, entspannt & nicht voll, obwohl ja wohl vieles ausgebucht war. Den Klong Dao Beach an den alle mit Kids strömen haben wir nicht gesehen, ich habe mir zwar immer vorgenommen dort mal tagsüber oder abends vorbei zu fahren, habe es aber in dem gesamt 2 Wochen auf Lanta „nicht geschafft“. Wir waren happy am leeren Long Beach.

Am Ende sind wir dann wieder über einen Private-Transfer vom Hotel (eigener Van, 2.500 Baht) von Koh Lanta nach Krabi, von dort mit 1 Stunde Flug nach Bangkok, dort dann nach 2 Stunden Aufenthalt abends 23:40 Uhr von BKK nach Frankfurt, wieder Direktflug mit Thai-Airways, wieder Gang- und Fensterplatz gebucht und wieder Glück gehabt das wir dann 3 Sitze für uns hatten, das Kind hat (weil Nachtflug) fast 9 Stunden geschlafen.

Achja, wir hatten das LUFTKISSEN mit, wir durften das Luftkissen bei Thai Airways NICHT NUTZEN, wir mussten wieder Luft ablassen. Sie haben ganz klar gesagt (sogar den Board-Chef dazugeholt), das es Thai Airways Regularien sind, das Luftkissen NICHT nutzen zu dürfen. Weil: Schwimmwesten sind unter dem Sitz, Lüftung außen wird blockiert & wenn im Notfall schneller gelandet werden muss, kann das Ding wegen Druck platzen. Und es nicht FF… (habs nicht genau verstanden) geprüft & zugelassen. Das Boardpersonal will sogar nochmal an die deutsche Hotline von Thai Airways weitergeben, das die bei Nachfragen auch ganz klar sagen das Luftkissen für Füssenicht zugelassen sind. Auch auf dem Rückflug mussten wir es wieder ablassen, klare Ansage.

Mückenschutz:

Ich hatte Doctan Kids (sehr gut), AntiBrumm Forte (auch sehr gut), Citronella Sticker (Amazon und Mossiguard von vor Ort), und Citronella Spray Sketelone (auch von vor Ort). Wir haben uns schon morgens vor dem Frühstück eingesprüht, wenn wir nicht im Hotel waren dann auch tagsüber und ansonsten ab spätem Nachmittag wieder, dazu abends langärmlige dünne luftige Kleidung.

Sonnenschutz:

Ich nehme bei Kind schon immer Daylong Kids. Die 50 hält eigentlich den ganzen Tag, nur bei Baden creme ich einmal nach, später habe ich beim Kind auch Daylong Kids 30 genommen, geht auch. Schmiert nicht, zieht sofort ein, wirkt. Gibt es dort nicht vor Ort, muss man mitbringen von Deutschland.

Fakt:

Es war ein tolle Reise, ich würde sie jederzeit wieder machen, ich würde Samui aber weglassen & mehr auf der Andamanenseite bleiben. Lanta finde ich sehr ideal, weil es entspannt ist, kein Massentourismus, man kann tolle Bootsausflüge zu verschiedenen Insel zum Schnorcheln machen, es ist alles sicher & gut bereisbar.
Ich habe eigentlich schon für nächstes Jahr Koh Jum Lodge und Long Beach Chalet auf Lanta reserviert,

ABER:

Nun wurde ja bei mir bei der Rückkehr DENGUE festgestellt, ich liege noch flach & habe deshalb viel Zeit zum schreiben & nachdenken. Momentan weiß ich nicht ob ich das Risiko einer zweiten Dengue-Infektion auf mich nehmen möchte/ werde,
obwohl wir eigentlich nächsten Winter, der letzte bevor das Kind in die Schule kommt, noch 3-5 Monate reisen wollten, u.a. auch Thailand, Bali etc. … Nun ist durch Dengue alles auf den Kopf gestellt, die Reise war toll & wir hatten nicht mal einen Durchfall, neben Dengue wurde aber noch eine bakterielle Entzündung des Darmes festgestellt, wohl durch verunreinigte Nahrung/ Wasser. Also sitze ich hier seit Tagen auf dem Klo & habe jetzt ein Antibiotikum bekommen.

Das trübt natürlich im Nachhinein die Reise sehr, gleichzeitig bin ich froh das beides nicht schon im Urlaub, vor allem in der Zeit alleine mit Kind, ausgebrochen ist. Der Arzt im Tropeninstitut sagt auch, man kann Dengue nie 100% vermeiden, egal wie sehr man cremt, sprüht oder sich nur lange Sachen anzieht oder Netze nutzt.

ZIKA:

Der Arzt im Tropeninstitut hat mich gefragt wie die Familienplanung aussieht bzw. ob ich demnächst plane nochmal schwanger zu werden, denn es besteht innerhalb 6 Monaten nach einer Reise in Zika-Gebiete (also auch Thailand) ein Risiko, weil man sich den Virus eingefangen haben kann. Wer sicher gehen möchte und schwanger werden möchte, kann nach 1 Monat nach Rückkehr einen Zika-Test machen lassen um auszuschließen, das man sich was eingefangen hat, ohne das man es bisher bemerkt hat. Den Test zahlt die Krankenkasse.
Ob/ wann ich wieder nach Thailand oder andere Dengue-Gebiete fahren werde weiß ich nicht, ich möchte mir keine zweite Infektion, vor allem nicht während der Reise und vor allem nicht, wenn ich vielleicht gerade mit Kind alleine bin, weil Papa nur zeitweise dazu kann, vorstellen.

So das war jetzt alles ein bisschen lang, wer Fragen hat darf sie gerne stellen, noch ist mein Erinnerungsvermögen an die Reise sehr gut (wir sind erst seit einer Woche zurück).

Achja, alle genannten Marken & Hotels haben nichts bezahlt, es ist ein rein privater Erfahrungsbericht, wer Fehler findet darf sie behalten. 😉

Text und Foto von Johanna

6 thoughts on “7 Wochen und 7 Orte in Thailand mit Kind

  • Danke für deinen spannenden Bericht, er ist sehr inspirierend! Mein Mann und ich fliegen nächste Woche und sind u.a. auch für 4 Nächte auf Koh Jum, vorher noch auf Ko Yao Noi. Wir freuen uns schon sehr, es ist unsere erste Thailand-Reise. Wie doof, dass es Dich mit Dengue erwischt hat, das ist auch immer meine Sorge und wir haben uns schon gut mit DEET eingedeckt. Ich drücke Dir die Daumen, dass es irgendeine Möglichkeit für Dich gibt trotzdem wieder in tropische Regionen zu reisen ohne zu viel zu riskieren. Vielleicht wird ja irgendwann auch hier eine Impfung dafür zugelassen, soweit ich weiß, ist da etwas in der Forschung. Hast du eine Idee, wo Du Dich damit infiziert hast oder kann man das gar nicht mehr sagen? Alles Gute!

  • Vielen herzlichen Dank für den tollen und ausführlichen Bericht. Ich werde Ende März mit meiner 16 jährigen Tochter zum ersten Mal nach Thailand fliegen, nach Koh Lanta, Ao Nang und Bangkok. Wir sind schon sehr gespannt. Ich wünsche dir eine gute Genesung und liebe Grüße.

  • Vielen Dank für den schönen Bericht. Schade das auch du nach deinem Urlaub flach gelegen bist . Wir waren in den Weihnachtsferien in Thailand (haben zwei Schulpflichtige Kinder 12,16 ) unter anderem auch in Chiang Mai und an der Andamanenküste. Ich (der Rest der Familie nicht) bin auch kurz nach dem Urlaub für ein paar Wochen flach gelegen und bin heute zum Teil auch noch recht platt . Nach den ersten Bluttests konnten sie Malaria ausschließlich Dengue aber nicht nach langem hin und her und mehreren Test sind sie dann allerdings von Dengue auf Pfeifferisches Drüsenfieber und eine Lungenentzündung gekommen. Da bei beiden die Symptome relativ ähnlich sind. Außer das die vollkommene Genesung beim Drüsenfieber unter Umständen lang dauern kann. Auch wir haben uns sehr geschützt. Es gibt halt keinen vollkommenen Schutz. Aber davon lassen wir uns vom Reisen nicht abhalten 😊.

  • Sehr deutsch, alles so makellos durchgeplant/durchorganisiert, muss vielleicht aber auch sein, wenn man mit einem Kleinkind reist. Was auffällt: Beziehungslose Bezeichnungen (das Kind, der Papa). Marotte? Aber nie „die Mama“, dafür viel ich. Trotzdem viele gute Einblicke.

  • @Paul: Im Internet schreibe ich gerne „neutraler“ (nenne also keine Namen oder Kindsgeschlecht o.ä.) und von mir selbst schreibe ich ja nicht in 3. Person 😉 Mit Abstand gelesen würde ich den Beitrag aber auch anders schreiben, der ist ja mit Fieber und in schlaflosen Nächten entstanden 😉
    Viele Grüße von der Mama 😉

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